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Web-Seminare

Es wurden 59 Veranstaltung(en) gefunden.

Angehörige sind direkt oder indirekte Auftraggeber*innen. Deren Gefühlen wie Angst, Scham oder Ohnmacht erfordern Hinwendung. Mit Beispielen aus der beruflichen Praxis werden psychodynamische Aspekte sozialer Systeme und die speziellen offenen und versteckten Bedürfnisse von Angehörigen thematisiert.
Können Sie sich vorstellen, wie ein japanischer Psychiater reagieren würde, wenn Sie ihm sagen würden, dass Sie sich nie allein fühlen, da Sie spüren, dass Ihr Schutzengel immer bei Ihnen ist? Wenn Sie sich kurz überlegen, wie schwierig es sein könnte, aus dieser Situation herauszukommen, ohne ein Rezept für Neuroleptika zu bekommen, werden Sie verstehen, wie wichtig es ist, in der Behandlung von Patient*innen mit Migrationshintergrund interkulturelle Kommunikation zu beherrschen.
Fehlt dir was? – Oft fehlt vor allem der offene Austausch darüber, was im Arbeitsleben misslingt. Das Seminar bietet dazu Gelegenheit. Irrtümer, Missgeschicke und Strategien im Umgang damit stehen dabei im Mittelpunkt. Und: Es darf auch gelacht werden.
Gerade Paare, die bereits mehrere Jahre zusammen sind, haben über die Zeit innere Landkarten entwickelt, wie der andere „tickt“ und wie er normalerweise reagiert. Jeder hat Theorien darüber, was beim Gegenüber los ist. Es ist sinnvoll, dieses implizite Wissen in der Paartherapie explizit zu machen, da es das Handeln und die Reaktionen der beiden Beteiligten beeinflusst.
In diesem Web-Seminar lernen Sie Spiele und spielerische Interventionen kennen, die sich besonders gut für den digitalen Kontakt eignen und auch analog einsetzbar sind. Ein Mitmach-Web-Seminar für alle, die mit Kindern und Familien in Therapie und Beratung arbeiten.
In dieser Fortbildung sollen Standards & aktuelle Entwicklungen in der Psychologischen Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter dargestellt (Psychodekuation & Psychotherapie), sowie Strategien und Methoden für ein ADHS spezifischen Coaching vorgestellt werden.
Kaum ein Thema wühlt ein Paar so auf wie eine aufgedeckte Affäre. Wie lässt sich die häufig sehr heftige Dynamik in der Paartherapie produktiv lenken, so dass beide Klient*innen an dieser Krise wachsen?
In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Werte sind für ACT Handlungen. Sie bilden das Fundament und die Perspektive der Hexaflexarbeit. Der flexible Umgang mit den anderen Kernprozessen zielt auf die Wertearbeit. Werte orientieren Verhalten auf neue Erfahrungen und Möglichkeiten. Es geht darum, den Zugang zur Wertorientierung zu eröffnen, die Beziehung von Werten und einengendem Verhalten erlebbar werden zu lassen, Wege, Werte zu entwickeln, kennenzulernen, und die Nachhaltigkeit der Wertarbeit zu verdeutlichen.
Die Matrix ist ein ACT-Werkzeug, mit dem der/die Klient*in und der/die Therapeut*in/Berater*in schnell und on the fly flexibles und wirksames Handeln identifizieren und üben können. Es geht um die vielfältige Etablierung einer gegenwartsorientierten Beobachter-Haltung und die Entwicklung kleinstmöglicher wertbestimmter Zielhandlungen.
In diesem Seminar werden wir die Äußerung der Prokrastination bei depressiven Patient*innen beleuchten sowie die Interventionsmethoden für die spezifische Prokrastinations-Symptomatik vorstellen.
Im Seminar sollen die Grundlagen für eine fundierte Elternberatung bei Störungen von Schlafen und Füttern sowie übermäßigem Weinen erarbeitet werden. Es wird ein bindungsorientiertes Vorgehen vorgestellt. Stillförderung, Gestaltung der Schlafsituation und Möglichkeiten, ein Baby zu beruhigen werden thematisiert und geübt.
Beziehungssexualität unterscheidet sich von z.B. Affären- oder Verliebtheitssex. Die Besonderheiten und Herausforderungen entfalten im Paaralltag eine vorhersehbare Wirkung. Wie lässt sich im Rahmen der Paartherapie mit diesen Herausforderungen arbeiten?
Ihr/e Patient*in ist chronisch depressiv? Die altbewährten Elemente Ihres therapeutischen Repertoires greifen nicht? Sie haben vielmehr das Gefühl an einer Mauer abzuprallen und gar nicht zu Ihrem/Ihrer Patient*in durchzudringen?

CBASP Praxistag

Web-Seminar
Sie haben einen Einführungs- und/oder Aufbaukurs zum Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) absolviert und bereits erste Erfahrungen mit den Methoden in der Praxis gesammelt? Dann ist dieser Praxisworkshop genau die richtige Gelegenheit, Ihre Kenntnisse zu vertiefen!
Viele Paare klagen darüber, dass sie zwar ein gutes Alltagsbewältigungsteam sein können, aber schon länger einander nicht mehr als Liebespaar begegnen. Doch haben sie sich wirklich "aus den Augen verloren"? Oder haben sie gute Gründe, lieber nicht mehr so genau hinzuschauen? In diesem Seminar geht es um paartherapeutische Interventionen, wenn Klient*innen sich nach mehr Intimität und Nähe miteinander sehnen.
Wenn Mütter und Väter sich trennen, steht immer öfter die Frage im Raum, ob eine abwechselnde, etwa zeitgleiche Betreuung durch beide Elternteile die beste Lösung für das Kind darstellen könnte. Doch: Wie ist das Wechselmodell fachlich zu werten? Welche Aspekte sind wichtig, damit die Kinder sich gut entwickeln?
Wenn das, was zwei einander wichtige Menschen bezogen auf ein für beide wichtiges Thema wollen nicht zusammen passt, kommt es zu Frust, Vorwürfen, Streit, Kämpfen, Manipulationsversuchen, Rückzug und Mauern. Welches Vorgehen in der Paartherapie ist sinnvoll, wenn es keine Lösung zu geben scheint und die Kompromissbereitschaft erschöpft ist?
Expositionen sind wirksam - aber oft auch sehr aufwändig. Ob Schwindel erregende Höhen auf dem Riesenrad oder eine Arztpraxis zum Blut abnehmen – in virtueller Realität können Sie auf Knopfdruck genau die Situationen herstellen, die Sie für Ihre Patient*innen brauchen. Studien zeigen: Entsprechende angstauslösende Reize in Virtual Reality erwecken erstaunlich leicht echte Angst und ermöglichen Habituation - genau wie Erfahrungen im echten Leben.
"The past is never dead. It's not even past". Diese Wörter von dem amerikanischen Schriftsteller verkörpert das Phänomen der transgenerationalen Übertragungen. Sie formiert die Identität des Menschen in einem Komplex von Glaubenssätzen und lebt in uns weiter.
Menschen kommen in Psychotherapie, wenn Ihre Gefühle, oder der Umgang mit ihren Gefühlen Leid verursachen. Die Emotionsfokussierte Therapie ist ein wissen-schaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren, das Therapeut*innen effektive Metho-den und Strategien an die Hand gibt, um systematisch und wirkungsvoll mit Emotio-nen in der Psychotherapie zu arbeiten und so problematische emotionale Reaktionen nachhaltig zu verändern. Dieser Workshop gibt Teilnehmern eine praxisorientierte Einführung in die Emotionsfokussierte Therapie (EFT).
Neben den gängigen Entspannungsverfahren (PMR, AT, Achtsamkeit) sollen im Seminar auch viele praktische Kurzinterventionen vorgestellt und geübt werden. Entspannung gilt als „das Aspirin der Psychotherapie“, daher sollten entsprechende Interventionen in keinem therapeutischem Werkzeugkasten fehlen. Zudem können die theoretischen Inhalte für die Zusatzqualifikation "Entspannungsverfahren" für die Abrechnung mit KassenpatientInnen angerechnet werden.
In dem Seminar lernen Sie das Aufschiebeverhalten eines/einer Klient*in effektiv zu analysieren und individuelle und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Hierzu bekommen Sie einen Handwerkskoffer mit vielfältigen praxiserprobten Tipps, Techniken und Arbeitsblättern an die Hand.
FACT ist die kurztherapeutische Variante von ACT. Befragung, Erstellung und Nutzung eines Flexibilitätsprofils, Reframing und Art der Übungen dienen dazu, bereits in der ersten Sitzung Flexibilität und damit wirksames inneres und äußeres Handeln zu fördern. Dabei wird sich in der Befragung und in der Erarbeitung und Ausführung der Übungen an Offenheit, Gegenwärtigkeit und Engagiertheit (drei Säulen) orientiert.
Sowohl Psychologische als auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen werden in ihrem Berufsalltag mit vielerlei familienrechtlichen Fragen konfrontiert: Was tun, wenn ein Elternteil um eine psychologische Stellungnahme für das anstehende Sorgerechtsverfahren bittet? Was raten, wenn die Patientin glaubhaft von gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ehe spricht? Hat mein Patient eine Chance, das Wechselmodell für seine Kinder einzuklagen? Wie beantragen Eltern eine geschlossene Unterbringung von Minderjährigen? Und - warum entscheidet das Familiengericht immer wieder ganz anders als es für das Kind gut wäre? Das Einführungsseminar will Licht ins Dunkle bringen: Es vermittelt grundlegendes Wissen des Familienrechts, erläutert das familiengerichtliche Verfahren als solches und geht auf relevante Fragen des psychotherapeutischen Alltags ein.
In diesem Seminar mit Workshopcharakter fließen das Wissen und die Erfahrungen von Teilnehmer*innen und Dozentin zusammen, um gemeinsam angemessene und wirksame Interventionen für die Zielgruppe hochstrittige Eltern zu entwickeln.
In diesem Seminar können Sie sich ausgewählte Strategien der Gruppentherapie aneignen, die sich in der Praxis bei Kinder- und Jugendlichen als handlungsfähig erwiesen haben.
Therapie in Gruppen – so funktioniert's! Effizient, dynamisch und sich gemeinsam entwickeln – Gruppentherapien bereichern Patient*innen, entlasten das Gesundheitssystem, werden finanziell gefördert und machen Spaß!
In diesem Seminar entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die die kreativen Techniken der Impact Therapy im analogen und digitalen Setting bieten. Über Störungsbilder, Settings und Altersgruppen hinweg bietet die Impact Therapy einen multisensorischen und motivationalen Therapieansatz, der rasche Fokussierung und Arbeit in der Tiefe ermöglicht.

Impact Therapy

Web-Seminar
Impact Therapy ist ein aktiver, kreativer und multisensorischer Ansatz für Therapie und Beratung mit allen Altersgruppen, der sich zusammenfassen lässt in der Aussage „Weniger Reden, mehr Tun!"
„Gruppen sollen für die Teilnehmer*innen interessant sein“ (Ed Jacobs, Begründer der Impact Therapy). In diesem Seminar legen wir den Fokus auf kreative Methoden und hilfreiche Prämissen der Impact Therapy, mit denen die Leitung von Gruppen besser und leichter gelingt. Anhand von konkreten Beispielen lernen Sie, die von Ihnen geleiteten Gruppen interaktiver, multisensorischer und motivationaler zu gestalten.
In KIKOS 1 erfahren Sie, wie Elemente aus PEP (nach M. Bohne) in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingesetzt werden können, um Stress zu reduzieren, die Selbstakzeptanz zu erhöhen und die Konfliktdichte im Alltag der bestehenden Systeme zu senken.
KIKOS 2 beinhaltet Techniken, die direkt aus dem Hypnotherapeutischen Ansatz stammen. Weitere Bootom-up-Techniken des KIKOS-Kompasses werden vorgestellt, erklärt und eingeübt.
In KIKOS 4 wird gezeigt, wie sich die in KIKOS 1-3 (oder an anderer Stelle) gelernten Techniken in unterschiedliche therapeutische Settings einbinden lassen und wie kreativ das Aufspannen neuer therapeutischer Räume sein kann. Außerdem soll hier Platz sein, um das originell kombinierte Anwenden verschiedener Techniken in abwechslungsreichen Settings auszuprobieren.
„Was tue ich, wenn...?“ In diesem Seminar geht es um die Erweiterung der Handlungssicherheit beim Umgang mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und Kinderschutzfällen in der psychotherapeutischen Praxis. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - Bundeskinderschutzgesetz - Schweigepflicht
Das praktisch orientierte Seminar soll Ihnen kreative Techniken näher bringen, die zum einen die eigene Freude an der therapeutischen Arbeit erhöhen und zum anderen den Therapieprozess positiv beeinflussen.
Manchmal kommen wir mit Worten nicht weiter oder Gesagtes wird nach der Therapie schnell vergessen. Gegenstände können helfen, das Interesse unserer Patient*innen zu wecken, Emotionen zu aktivieren und das Verständnis von Botschaften zu fördern. Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.
Das MentalHaus ist ein integratives Therapieprogramm mit Fokus auf Selbstmanagement und Selbstregulation, das es dem Anwender ermöglicht, synergetisch verhaltenstherapeutisch und hypnotherapeutisch zu behandeln.
Grübeln und sich Sorgen machen sind störungsübergreifende psychopathologische Phänomene. Mittels Metaphern, Aufmerksamkeitstraining, Gedanken-Distanzierungstechniken und weitere Übungen sollen metakognitive Kompetenzen vermittelt und erlebbar werden. Dieses Seminar soll einen Einblick in die Metakognitive Therapie liefern und den therapeutischen Werkzeugkasten bereichern.
In dem Seminar lernen Sie die Wirkweise und Einsatzmöglichkeiten von Metaphern und Geschichten in Therapie und Beratung kennen. Sie bekommen einen Handwerkskoffer mit hilfreichen Metaphern, Geschichten und darauf basierenden Techniken an die Hand. Das Seminar ist mit viel Raum für praktische Übungen konzipiert.
Das Training emotionaler Kompetenzen nach Prof. M. Berking (kurz: TEK) ist ein Intensivprogramm zur Verbesserung der Stress-, Selbstwert und Emotionsregulation, dass so-wohl im Einzel- als auch im Gruppensetting angewendet werden kann.
Als evidenzbasiertes theoriegeleitetes Kurzzeitverfahren zur Behandlung von mehrfach Traumatisierten bietet die NET einen konkreten und leicht nachvollziehbaren und anwendbaren Ansatz zur Behandlung von Personen, die multiple Traumatisierungen überlebt haben. Konkrete Fallbeispiele und ein Blick auf den neurobiologischen Hintergrund helfen dabei, auch nach dieser Einführung schon erste Praxis-Ideen umsetzen zu können.
Im Interesse der Kinder und Jugendlichen ist die Unterstützung der Eltern wichtig, aber häufig nicht gegeben. Wie lassen sich die Erfahrungen und Methoden der differenzierungsbasierten Paartherapie in Elterngesprächen erfolgreich anwenden?
Die Aufbauseminare vertiefen die Inhalte der Basisausbildung Paartherapie an konkreten, für die Paartherapie relevanten Themen. Die Arbeitsweise ist fallorientiert mit vielen Gelegenheiten zum Ausprobieren und Üben. Hinweis: Sollten Sie die Zertifizierung "Paartherapie" anstreben, beachten Sie bitte, dass Sie vor Besuch der Aufbaukurse die Basiskurse bzw. die Semiarreihe "Einführung in die Paartherapie" belegt haben sollten.
Perfektionismus ist in unserer modernen Leistungsgesellschaft ein Begriff, der häufig fällt und teilweise positiv konnotiert ist. Im klinischen Kontext ist Perfektionismus jedoch häufig an der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen beteiligt. In diesem Seminar soll es zum einen um die Erkennung klinisch relevanten Perfektionismus gehen, zum anderen sollen therapeutische Werkzeuge zur Reduktion von Perfektionismus vermittelt und eingeübt werden.
Psychopharmakologie ist einfach und verständlich! Ziel dieses Seminars ist es, ein Update zu diesem Thema anzubieten. Es werden keine Grundkenntnisse vorausgesetzt, alles wird verständlich und nachvollziehbar erklärt.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse über notwendige Rahmenbedingungen für die Therapie, Strategien zum Umgang mit emotionalen Herausforderungen auf Seiten der Therapeut*innen sowie Anregungen zur Identifikation therapierelevanter Themen.
Die grundlegende Einführung, die dieses Seminar bietet, liefert die Voraussetzungen für den Besuch fortgeschrittener Seminare im Bereich Schematherapie. Neben Inhalten und Methoden werden auch die Besonderheiten der therapeutischen Beziehung und die Technik der Imagination vorgestellt.
Schwindel ist ein belastendes Symptom, das bei einer ganzen Reihe von psychischen Erkrankungen auftreten kann. In diesem Seminar sollen Kenntnisse zur diagnostischen Einordnung sowie zur therapeutischen Herangehensweise bei Patient*innen mit diesem Symptom vermittelt werden, sodass die Teilnehmer*innen mehr Sicherheit im Umgang mit dieser Patientengruppe erwerben.
In dem Seminar lernen Sie ein differenziertes Selbstwertmodell kennen, durch das Sie ziel- und punktgenau arbeiten können. Weiterhin bekommen Sie einen Handwerkskoffer mit vielen kreativen Methoden, die das Selbstwertgefühl effektiv und nachhaltig verbessern, an die Hand.
Self-Compassion ist eine wertvolle Ressource für Patient*innen und Therapeut*innen gleichermaßen, sozusagen das „Vitamin C der Psychotherapie“. Gerade für Patient*innen mit hoher Scham und Selbstkritik kann Self-Compassion hilfreich in die Therapie mit eingebaut werden. Im Seminar sollen neben der grundlegenden Theorie auch viele praktische Übungen, die den therapeutischen Werkzeugkasten bereichern und zugleich wertvoll für die eigene therapeutische Resilienz sind, vermittelt werden.
Die Auseinandersetzung mit Suizidgedanken und -versuchen ist ein häufiges Thema therapeutischen Handelns. Im Seminar werden Strategien zur Risikoabschätzung und Krisenintervention praxisnah dargestellt und eingeübt.
„Paartherapie ist Konfrontation mit der Realität" (M. Koschorke). Damit die Paartherapie gelingt, müssen Dinge gesagt werden, die zu wahr sind um schön zu sein. Das Was, Wann und Wie ist Thema dieses Seminares.
Der einführende Workshop gibt einen prägnanten Überblick über das Gebiet der Psychotraumatologie. Neben einem kurzen historischen Abriss, der Phänomenologie und Diagnostik der PTBS, werden zahlreiche therapeutische Modelle vorgestellt. Praktische Fallbeispiele, Videos und Rollenspiele sollen die theoretischen Inhalte praxisnah untermauern.
Der funktional-kontextualistische Ansatz von ACT wird wesentlich durch das Sprachkonzept gesichert und vorangetrieben. ACT orientiert sich an einem Umgang mit Sprache, der sich – wie auch die moderne Sprachwissenschaft – an den Beziehungen zwischen den Inhalten (den relationalen Bezügen) orientiert. Bedeutung entsteht immer im Kontext und kann auch nur wirksam kontextuell verändert werden.
In diesem Seminar betrachten wir – per zoom, und auch analog – konkrete Strategien und hilfreiche Fertigkeiten, mithilfe derer nicht nur die eigene Balance und Selbstfürsorge in Zeiten hoher digitaler Präsenz aufrecht erhalten werden kann, sondern durch die auch Therapien und Beratungen online (und/oder mit physischem Abstand) lebhafter und „naher“ gestaltet werden können.
Ihr/e Patient*in berichtet über Einsamkeit oder soziale Konflikte? Sie haben eine Ahnung woran das liegt, weil auch Sie unangenehme Momente in der Therapie mit ihm/ihr kennen, wissen aber nicht, wie Sie ihn/sie dafür sensibilisieren können?