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Verbale Interventionen mit der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

Web-Seminar

Der funktional-kontextualistische Ansatz von ACT wird wesentlich durch das Sprachkonzept gesichert und vorangetrieben. ACT orientiert sich an einem Umgang mit Sprache, der sich – wie auch die moderne Sprachwissenschaft – an den Beziehungen zwischen den Inhalten (den relationalen Bezügen) orientiert. Bedeutung entsteht immer im Kontext und kann auch nur wirksam kontextuell verändert werden.

Zielgruppe

Psychotherapeut*innen, PiA, Berater*innen, Coaches. Erste praktische Erfahrungen mit ACT sind wünschenswert.

Lernziele

  • Vermittlung des Sprachkonzeptes von ACT (Relationale Bezugsrahmenkonzept)
  • Vermittlung und Sensibilisierung für Kontextsensibilität und funktionale Wirksamkeit
  • Zugang zur praktischen Anwendung

Wesentliche Inhalte

  • Bezugsrahmen/relationale Bezüge
  • Funktionale Kohärenz/kontextuelle Sensibilität
  • Interventionsstrategien: Unterschiedsbildung, Perspektivveränderung, Ziel- und Wertorientierung

Methoden

Breakout-Room-Arbeitsgruppen, Demos, ev. kurze Filmsequenzen

Umfang und Akkreditierung

Das Seminar umfasst 12 Unterrichtseinheiten (UE). Ein Antrag bei der Landespsychotherapeutenkammer ist gestellt. In der Regel beträgt die Anzahl der Fortbildungspunkte mindestens die Anzahl der Unterrichtseinheiten.

Referent*in

Frank Mutterlose, Dipl.-Psych., M.A. Philosophie, Soziologie und Religionswissenschaften, Psychologischer Psychotherapeut; Potsdam

Teilnahmegebühr

  • DGVT-Mitglied: 153,00 €
  • Nicht-Mitglied: 183,00 €
Bei frühzeitiger Anmeldung erhalten Sie in den meisten Fällen einen Frühbucherrabatt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der jeweiligen Seminarbeschreibung.

Termine & Orte

Online über die Plattform Zoom | Seminarbeschreibung
Anmeldung via PDF
Freie Plätze
Aufnahme auf Warteliste
Ausgebucht

Beratung & Kontakt

Tel.: 07071 / 94 34 34
Fax: 07071 / 94 34 35
fortbildung@dgvt.de

Sprechzeiten
Di + Do 9:00 bis 12:00 Uhr
Di + Mi 14:00 bis 15:30 Uhr