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Themenseminare

Es wurden 64 Veranstaltung(en) gefunden.

Für viele Kinder und Jugendliche haben Tiere eine besondere Anziehungskraft. Im Seminar sollen Überlegungen zum Einsatz von Hunden in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen beschrieben werden.
Angehörige sind direkt oder indirekte Auftraggeber*innen. Deren Gefühlen wie Angst, Scham oder Ohnmacht erfordern Hinwendung. Mit Beispielen aus der beruflichen Praxis werden psychodynamische Aspekte sozialer Systeme und die speziellen offenen und versteckten Bedürfnisse von Angehörigen thematisiert.
Fehlt dir was? – Oft fehlt vor allem der offene Austausch darüber, was im Arbeitsleben misslingt. Das Seminar bietet dazu Gelegenheit. Irrtümer, Missgeschicke und Strategien im Umgang damit stehen dabei im Mittelpunkt. Und: Es darf auch gelacht werden.
In diesem Workshop wollen wir und anhand von Fallvignetten und den Anliegen der Teil-nehmenden mit den Möglichkeiten der psychotherapeutischen Arbeit mit Menschen mit geistigem Handicap beschäftigen. Dabei sind folgende Fragen zentral: wie bekommen wir Zugang, wie kann die Kommunikation gestaltet werden, welche Materialen und Methoden sind hilfreich, was ist bei der Arbeit mit Bezugspersonen wichtig.
Wenn wir mit Menschen pädagogisch-therapeutisch arbeiten begegnen uns immer wieder Klient*innen, für die Bindung (noch) kein sicherer Hafen ist. Wir werden uns anschauen, welchen Einfluss Bindungsmuster in verschiedenen Kontexten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf pädagogisch-therapeutische Settings haben und wie wir auf der Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse gezielte Unterstützung anbieten können.
Spiele sind mehr als nur die Belohnung am Ende einer gelungenen Sitzung. Probieren Sie in diesem Workshop attraktive, zielgruppengerechte Gesellschaftsspiele für die Altersgruppe 5-10 Jahre als therapeutisches Tool aus.
Mit ACT Augen verbringt der Mensch, der in depressivem Erleben befangen ist, einen Großteil seiner Zeit auf Autopilot. Er folgt überwiegend einem kontextfernen Regelwerk und vermeidet es, die gegenwärtige Situation zu erleben. Dadurch verliert er das, was ihm im Leben wichtig ist, aus den Augen.
In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Traditionelle japanische Kampfkunst (Ninjutsu) sensibilisiert die Wahrnehmung im Hier und Jetzt, übt darin sich für das eigene Erleben zu öffnen sowie die Bewegungen des Gegenübers anzunehmen und fördert die Bereitschaft, wertbestimmt zu handeln. Sie ist eine flexible und vielfältig anwendbare Methode, um die Akzeptanz- und Commitment-Therapie auf der Erlebensebene zu vermitteln.
In diesem Seminar werden wir die Äußerung der Prokrastination bei depressiven Patient*innen beleuchten sowie die Interventionsmethoden für die spezifische Prokrastinations-Symptomatik vorstellen.
Komplexe Traumafolgestörungen stellen die Psychotherapeut*innen vor zahlreichen (differential-)diagnostischen und therapeutisch-interaktionellen Herausforderungen, sind sie doch in ihrer psychopathologischen Architektur sehr anspruchsvoll und mehrschichtig. Der Workshop stellt einen roten Faden zur Verfügung, der in der Behandlung von kPTBS-Patient*innen Sicherheit und Struktur bietet. Abschließend wird zudem auf die Dissoziative Identitätsstörung eingegangen.
EMDR gehört zu den wirksamsten Methoden der Traumatherapie. Es wird auch erfolgreich zur Behandlung anderer psychischer Störungen eingesetzt. Das Seminar gibt eine Einführung in Theorie und Praxis dieser Therapiemethode.
Im Seminar sollen die Grundlagen für eine fundierte Elternberatung bei Störungen von Schlafen und Füttern sowie übermäßigem Weinen erarbeitet werden. Es wird ein bindungsorientiertes Vorgehen vorgestellt. Stillförderung, Gestaltung der Schlafsituation und Möglichkeiten, ein Baby zu beruhigen werden thematisiert und geübt.
Beziehungssexualität unterscheidet sich von z.B. Affären- oder Verliebtheitssex. Die Besonderheiten und Herausforderungen entfalten im Paaralltag eine vorhersehbare Wirkung. Wie lässt sich im Rahmen der Paartherapie mit diesen Herausforderungen arbeiten?
Ihr/e Patient*in ist chronisch depressiv? Die altbewährten Elemente Ihres therapeutischen Repertoires greifen nicht? Sie haben vielmehr das Gefühl an einer Mauer abzuprallen und gar nicht zu Ihrem/Ihrer Patient*in durchzudringen?
Hinter dem schwer einzuprägenden Begriff „Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy” (CBASP) verbirgt sich eine der interessantesten Entwicklungen der Kognitiven Verhaltenstherapie der letzten Jahre. Im Einführungsworkshop werden zunächst die wesentlichen Grundlagen von CBASP vorgestellt. Dabei wird v. a. auf die spezifische Psychopathologie der chronischen Depression eingegangen. Anschließend lernen die Teilnehmer*innen die wesentlichen Strategien und Techniken des CBASP-Verfahrens praxisnah kennen.
Seelische Unterstützung im Kampf gegen den Krebs. Krebs ist eine lebensbedrohliche Situation, die körperliche aber auch seelische Narben hinterlässt. Diese wurden oft vernachlässigt. Die Psychoonkologie will dies ändern.
Aufgrund der Vielfalt der Probleme bei komplexen Traumafolgestörungen ist es schwer, ein manualisiertes Vorgehen oder schematische Anleitungen für die Behandlungsplanung zu entwickeln. Im Seminar sollen neben der Theorie besonders die Implikationen der neuen neurobiologischen Modelle und ein Überblick über die am häufigsten verwendeten Methoden in der Behandlung komplex-traumatisierter Patient*innen diskutiert werden.
"The past is never dead. It's not even past". Diese Wörter von dem amerikanischen Schriftsteller verkörpert das Phänomen der transgenerationalen Übertragungen. Sie formiert die Identität des Menschen in einem Komplex von Glaubenssätzen und lebt in uns weiter.
Menschen kommen in Psychotherapie, wenn Ihre Gefühle, oder der Umgang mit ihren Gefühlen Leid verursachen. Die Emotionsfokussierte Therapie ist ein wissen-schaftlich fundiertes Psychotherapieverfahren, das Therapeut*innen effektive Metho-den und Strategien an die Hand gibt, um systematisch und wirkungsvoll mit Emotio-nen in der Psychotherapie zu arbeiten und so problematische emotionale Reaktionen nachhaltig zu verändern. Dieser Workshop gibt Teilnehmern eine praxisorientierte Einführung in die Emotionsfokussierte Therapie (EFT).
In diesem Seminar mit Workshopcharakter fließen das Wissen und die Erfahrungen von Teilnehmer*innen und Dozentin zusammen, um gemeinsam angemessene und wirksame Interventionen für die Zielgruppe hochstrittige Eltern zu entwickeln.
In diesem Seminar können Sie sich ausgewählte Strategien der Gruppentherapie aneignen, die sich in der Praxis bei Kinder- und Jugendlichen als handlungsfähig erwiesen haben.
Therapie in Gruppen – so funktioniert's! Effizient, dynamisch und sich gemeinsam entwickeln – Gruppentherapien bereichern Patient*innen, entlasten das Gesundheitssystem, werden finanziell gefördert und machen Spaß!
Sie lernen die realen Herausforderungen Hochbegabter und ein darauf zugeschnittenes und praxiserprobtes Therapiekonzept kennen. Zusätzlich werden Sie für Fehl- und Doppeldiagnosen sensibilisiert.

Impact Therapy

Themenseminar
Impact Therapy ist ein aktiver, kreativer und multisensorischer Ansatz für Therapie und Beratung mit allen Altersgruppen, der sich zusammenfassen lässt in der Aussage „Weniger Reden, mehr Tun!"
In KIKOS 1 erfahren Sie, wie Elemente aus PEP (nach M. Bohne) in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingesetzt werden können, um Stress zu reduzieren, die Selbstakzeptanz zu erhöhen und die Konfliktdichte im Alltag der bestehenden Systeme zu senken.
KIKOS 2 beinhaltet Techniken, die direkt aus dem Hypnotherapeutischen Ansatz stammen. Weitere Bootom-up-Techniken des KIKOS-Kompasses werden vorgestellt, erklärt und eingeübt.
In KIKOS 3 lernen Sie mit dem Twin-Star-Modell (nach Ben Furman) einen lösungsorientierten Ansatz als wichtigen Bestandteil des KIKOS Kompasses kennen, der eine vorwurfsfreie Kommunikation zwischen den oft angespannten Parteien Kind-Eltern-Schule einfach möglich und in der Umsetzung viel Freude macht.
In KIKOS 4 wird gezeigt, wie sich die in KIKOS 1-3 (oder an anderer Stelle) gelernten Techniken in unterschiedliche therapeutische Settings einbinden lassen und wie kreativ das Aufspannen neuer therapeutischer Räume sein kann. Außerdem soll hier Platz sein, um das originell kombinierte Anwenden verschiedener Techniken in abwechslungsreichen Settings auszuprobieren.
In dem Seminar gebe ich eine Einführung in das von mir entwickelte effektive, humorvolle Zusammenspiel namens KIKOS® aus Klopfen mit Kindern aus einem systemischen Blickwinkel mit lösungsorientiertem Ansatz und Impacttechniken.
Ängste und andere belastende Gefühle können durch die Kombination von kognitiven Methoden mit dem Beklopfen von Akupunkturpunkten deutlich reduziert oder aufgelöst werden. Es gibt zahlreiche empirische Nachweise für die Wirksamkeit der Klopfmethoden.
Die Kognitive Verhaltenstherapie bietet zahlreiche, empirisch validierte Modelle für die Behandlung von Patient*innen mit Traumafolgestörungen. Im Rahmen dieses Workshops werden einige dieser Ansätze praxisnah dargestellt und eingehend, anhand von Fallbeispielen, Videos und Rollenspielen vermittelt.
„Paartherapie ist Konfrontation mit der Realität" (M. Koschorke). Damit die Paartherapie gelingt, müssen Dinge gesagt werden, die zu wahr sind um schön zu sein. Das Was, Wann und Wie ist Thema dieses Seminares.
Das praktisch orientierte Seminar soll Ihnen kreative Techniken näher bringen, die zum einen die eigene Freude an der therapeutischen Arbeit erhöhen und zum anderen den Therapieprozess positiv beeinflussen.
„Ja, aber…“ und verschränkte Arme; die Klassiker des Widerstands in Therapie und Beratung. Doch (fast) jedes „Ja, aber“, kann zum „Ja genau, und…“ werden. Finden Sie in diesem Seminar heraus, wie das geht.
Es wird auf die historische Entwicklung sowie auf neurobiologische Aspekte der PTBS sowie auf diagnostische Instrumente eingegangen. Ein Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Störungsmodellen als Grundlage für die Behandlung.
Im Interesse der Kinder und Jugendlichen ist die Unterstützung der Eltern wichtig, aber häufig nicht gegeben. Wie lassen sich die Erfahrungen und Methoden der differenzierungsbasierten Paartherapie in Elterngesprächen erfolgreich anwenden?
Anhand von Fällen der Teilnehmer*innen arbeiten wir supervisorisch und üben bei Bedarf sinnvolle Interventionen.
Anhand von Fällen der Teilnehmer*innen arbeiten wir supervisorisch und üben bei Bedarf sinnvolle Interventionen.
Weisheitstherapie ist eine verhaltenstherapeutische Technik zur Behandlung der Posttraumatischen Verbitterungsstörung (PTED), Kränkungen und anderen Anpassungsstörungen.
Detaillierte Informationen zu Rahmenbedingungen der Gruppenpsychotherapie und zur Ablaufplanung werden angereichert mit Methoden zur Aktivierung der Teilnehmer*innen und zur Problemveranschaulichung. Dies soll uns das Potential der Gruppenpsychotherapie erfahrbar machen und für den Umgang mit möglichen Schwierigkeiten wappnen.

Psychopharmakologie

Themenseminar
Psychopharmakologie ist einfach und verständlich! Ziel dieses Seminars ist es, ein Update zu diesem Thema anzubieten. Es werden keine Grundkenntnisse vorausgesetzt, alles wird verständlich und nachvollziehbar erklärt.
„Wir erleben die Dinge erst, wenn wir sie in Worte gefasst haben." Welche Worte stehen uns zur Verfügung bzw. wo können wir neue Worte finden, die uns helfen, die anderen und die Welt zu verstehen? Interesse? Dann kommen Sie an Bord des Raumschiffs 'Posttherapie'.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse über notwendige Rahmenbedingungen für die Therapie, Strategien zum Umgang mit emotionalen Herausforderungen auf Seiten der Therapeut*innen sowie Anregungen zur Identifikation therapierelevanter Themen.
Die grundlegende Einführung, die dieses Seminar bietet, liefert die Voraussetzungen für den Besuch fortgeschrittener Seminare im Bereich Schematherapie. Neben Inhalten und Methoden werden auch die Besonderheiten der therapeutischen Beziehung und die Technik der Imagination vorgestellt.
Nach der aktuellen Leitlinie für nichtorganische Schlafstörungen ist die Kognitive Verhaltenstherapie die erste Behandlungsoption. Dieses interaktive Seminar vermittelt Grundkenntnisse und Behandlungsstrategien zu gesundem und gestörtem Schlaf.
Viele Menschen leiden unter anhaltenden Schmerzen, ohne dass es dafür ausreichende medizinische Befunde gibt. In diesem Seminar geht es darum, wie man aktuelle neurobiologische Erkenntnisse in der Behandlung von chronischem Schmerz nutzen kann.
Ausgehend vom eigenen Erleben und unter Einbeziehung von Stressmodellen erarbeiten wir anhand von praktischem Üben und selbst Erfahren, welche Methoden und Möglichkeiten der Selbstfürsorge für uns selbst aber auch für unsere Klient*innen hilfreich sein können.
„Wenn du in der Therapiestunde härter arbeitest als Deine Patienten, machst du etwas falsch“ (Regel Nummer 10 der Selbstmanagement-Therapie).
Die Digitalisierung der Psychotherapie schreitet mit großen Schritten voran. Dieser Workshop bietet den Teilnehmer*innen Gelegenheit, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten und kritisch zu diskutieren.
Im Workshop werden Grundlagen der Spieltherapie vermittelt, sowie die praktische Anwendung in der Kinder-VT anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Ergänzend gibt es Übungsmöglichkeiten in Kleingruppen.
Die Auseinandersetzung mit Suizidgedanken und -versuchen ist ein häufiges Thema therapeutischen Handelns. Im Seminar werden Strategien zur Risikoabschätzung und Krisenintervention praxisnah dargestellt und eingeübt.
Wer bin ich als Psychotherapeut*in? Woher kommt dieses Selbstverständnis? Und wie wird sich meine berufliche Identität weiterentwickeln - digital? Oder posttherapeutisch?
Die TF-KVT dient der evidenzbasierten Behandlung einfacher und komplexer PTBS bei Kindern und Jugendlichen. Im Workshop werden die Komponenten (u.a. Arbeit mit Traumanarrativen) theoretisch und praktisch vermittelt und eingeübt.
Der einführende Workshop gibt einen prägnanten Überblick über das Gebiet der Psychotraumatologie. Neben einem kurzen historischen Abriss, der Phänomenologie und Diagnostik der PTBS, werden zahlreiche therapeutische Modelle vorgestellt. Praktische Fallbeispiele, Videos und Rollenspiele sollen die theoretischen Inhalte praxisnah untermauern.
Dieses Seminar bietet eine vertiefte Erklärung des Konzepts und der Grundlagen der Prokrastination sowie Einblicke in die Interventionstechniken.
Basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen wollen wir uns anschauen, was hinter Wut und Aggressivität bei Kindern steckt. Der Blick ins Gehirn bietet dabei eine differenzierte Sichtweise auf verschiedene Aggressionsformen und ermöglicht gezieltere Hilfe-Strategien.
Die Teilnehmer*innen sollen mit Theorie und Praxis der wichtigsten Grundkonzepte psychotherapeutischer Gruppen, insbesondere der zieloffenen Verhaltenstherapie in und mit Gruppen vertraut gemacht werden.
Ihr/e Patient*in berichtet über Einsamkeit oder soziale Konflikte? Sie haben eine Ahnung woran das liegt, weil auch Sie unangenehme Momente in der Therapie mit ihm/ihr kennen, wissen aber nicht, wie Sie ihn/sie dafür sensibilisieren können?