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Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

Es wurden 12 Veranstaltung(en) gefunden.

Die dreiteilige Reihe führt in die konzeptuellen Grundlagen von ACT ein. Sie macht die Sensibilität gegenüber dem Kontext, die Haltung in der Beziehung und die funktionale Richtung von ACT zugänglich. Die Herangehensweise kann in erlebensorientierten Übungen und verbalen Interventionen wirksam erfahren werden.
In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
Mit ACT Augen verbringt der Mensch, der in depressivem Erleben befangen ist, einen Großteil seiner Zeit auf Autopilot. Er folgt überwiegend einem kontextfernen Regelwerk und vermeidet es, die gegenwärtige Situation zu erleben. Dadurch verliert er das, was ihm im Leben wichtig ist, aus den Augen.
In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Die Matrix ist ein ACT-Werkzeug, mit dem der/die Klient*in und der/die Therapeut*in/Berater*in schnell und on the fly flexibles und wirksames Handeln identifizieren und üben können. Es geht um die vielfältige Etablierung einer gegenwartsorientierten Beobachter-Haltung und die Entwicklung kleinstmöglicher wertbestimmter Zielhandlungen.
FACT ist die kurztherapeutische Variante von ACT. Befragung, Erstellung und Nutzung eines Flexibilitätsprofils, Reframing und Art der Übungen dienen dazu, bereits in der ersten Sitzung Flexibilität und damit wirksames inneres und äußeres Handeln zu fördern. Dabei wird sich in der Befragung und in der Erarbeitung und Ausführung der Übungen an Offenheit, Gegenwärtigkeit und Engagiertheit (drei Säulen) orientiert.
"Wing Tsun" (WT) ist eine chinesische Kampfkunst, die vor ca. 300 Jahren von einer Frau entwickelt wurde und zur Verteidigung gegen stärkere Gegner dient. Basierend auf daoistischen Prinzipien lehrt dieses System den flexiblen Umgang mit Herausforderungen und schult die eigene Wahrnehmungsfähigkeit. Das Seminar soll ein praktisches Konzept zur Erlangung äußerer (und innerer) Flexibilität in psychosozialen Berufen auf Basis eines stabilen Standes vermitteln. Ein ideales Tool in Krisenzeiten.
Der funktional-kontextualistische Ansatz von ACT wird wesentlich durch das Sprachkonzept gesichert und vorangetrieben. ACT orientiert sich an einem Umgang mit Sprache, der sich – wie auch die moderne Sprachwissenschaft – an den Beziehungen zwischen den Inhalten (den relationalen Bezügen) orientiert. Bedeutung entsteht immer im Kontext und kann auch nur wirksam kontextuell verändert werden.