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Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

Es wurden 11 Veranstaltung(en) gefunden.

Im Seminar wird ein vertieftes funktionales Verständnis von ACT vermittelt. Die Gestaltung des Therapieprozesses, die therapeutische Haltung und die therapeutische Beziehung stehen dabei im Mittelpunkt. Die zugrundeliegende Bezugsrahmentheorie wird praktisch vermittelt. Das Seminar ist erlebnisorientiert angelegt und braucht die Bereitschaft zu Offenheit und Verletzlichkeit.
Im Seminar wird ein vertieftes funktionales Verständnis von ACT vermittelt. Die Gestaltung des Therapieprozesses, die therapeutische Haltung und die therapeutische Beziehung stehen dabei im Mittelpunkt. Die zugrundeliegende Bezugsrahmentheorie wird praktisch vermittelt. Das Seminar ist erlebnisorientiert angelegt und braucht die Bereitschaft zu Offenheit und Verletzlichkeit.
ACT ist ein Psychotherapie-Verfahren der Dritten Welle, das Menschen dabei helfen will, ein sinnerfülltes Leben zu führen, indem sie die psychische Flexibilität erhöht, auch zu einem Erleben ungewollter oder auch schmerzhafter Erfahrungen bereit zu sein, wenn es den eigenen Werten dient. Der Workshop ist erfahrungsorientiert und lebt von der Bereitschaft der Teilnehmenden, auch Raum für eigene unangenehme Gefühle und Gedanken zu machen.
ACT ist ein Psychotherapie-Verfahren der Dritten Welle, das Menschen dabei helfen will, ein sinnerfülltes Leben zu führen, indem sie die psychische Flexibilität erhöht, auch zu einem Erleben ungewollter oder auch schmerzhafter Erfahrungen bereit zu sein, wenn es den eigenen Werten dient. Der Workshop ist erfahrungsorientiert und lebt von der Bereitschaft der Teilnehmenden, auch Raum für eigene unangenehme Gefühle und Gedanken zu machen.
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Werte sind das A und O von ACT. Sie hauchen ACT Leben ein. In diesem Workshop geht es darum, mit unterschiedlichen Perspektiven Werte lebendig werden zu lassen. Dazu gehört die Kraft des süßen Momentes, die Kehrseite des Schmerzes und die Auflösung von Kollisionen.
Die Matrix ist ein ACT-Werkzeug, mit dem der/die Klient*in und der/die Therapeut*in/Berater*in schnell und on the fly flexibles und wirksames Handeln identifizieren und üben können. Es geht um die vielfältige Etablierung einer gegenwartsorientierten Beobachter-Haltung und die Entwicklung kleinstmöglicher wertbestimmter Zielhandlungen.
FACT ist der kleine wendige Bruder von ACT. Er ist einfach, geordnet und zielgerichtet. Ein Thema wird fokussiert, indem es mit einer Interviewfolge, zwei Konzeptionstools und einer Handvoll Übungen in den Kontext gestellt und wirksam reorientiert wird. Am Ende des roten Fadens steht ein Verhaltensexperiment. Um am Workshop teilnehmen zu können, sind ACT Grundkenntnisse vorausgesetzt.
Der funktional-kontextualistische Ansatz von ACT wird wesentlich durch das Sprachkonzept gesichert und vorangetrieben. ACT orientiert sich an einem Umgang mit Sprache, der sich – wie auch die moderne Sprachwissenschaft – an den Beziehungen zwischen den Inhalten (den relationalen Bezügen) orientiert. Bedeutung entsteht immer im Kontext und kann auch nur wirksam kontextuell verändert werden.