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Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

Es wurden 13 Veranstaltung(en) gefunden.

In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
In diesem Seminar wird es darum gehen, die ACT-Prozesse in verschiedenen Kontexten einzusetzen und praxisnah mögliche Fallstricke kennenzulernen. Dabei wird der Therapeut selbst im Mittelpunkt stehen.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Hinter dem Begriff der „Akzeptanz- und CommitmentTherapie“ (kurz ACT) verbirgt sich eine der interessantesten Psychotherapieentwicklungen der letzten Jahre. Als verhaltenstherapeutische Methode der „3. Welle“ verbindet sie ACT-Prozesse von Achtsamkeit und Akzeptanz mit Strategien zur Werteklärung und Verhaltensmodifikation. In diesem Workshop wird erlebnisorientiert in die Methode eingeführt und ihr Einsatz in verschiedenen Kontexten vorgestellt.
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Werte sind das A und O von ACT. Sie hauchen ACT Leben ein. In diesem Workshop geht es darum, mit unterschiedlichen Perspektiven Werte lebendig werden zu lassen. Dazu gehört die Kraft des süßen Momentes, die Kehrseite des Schmerzes und die Auflösung von Kollisionen.
Die Matrix ist ein ACT-Werkzeug, mit dem der/die Klient*in und der/die Therapeut*in/Berater*in schnell und on the fly flexibles und wirksames Handeln identifizieren und üben können. Es geht um die vielfältige Etablierung einer gegenwartsorientierten Beobachter-Haltung und die Entwicklung kleinstmöglicher wertbestimmter Zielhandlungen.
FACT ist der kleine wendige Bruder von ACT. Er ist einfach, geordnet und zielgerichtet. Ein Thema wird fokussiert, indem es mit einer Interviewfolge, zwei Konzeptionstools und einer Handvoll Übungen in den Kontext gestellt und wirksam reorientiert wird. Am Ende des roten Fadens steht ein Verhaltensexperiment. Um am Workshop teilnehmen zu können, sind ACT Grundkenntnisse vorausgesetzt.
Viele Verfahren und Methoden, die im Rahmen der 3. Welle bereits etabliert sind und sich einer umfassenden Evaluation gestellt haben, sind im Praxisalltag angekommen. Je nach Interessenslage haben sich Psychotherapeut*innen durch eingängiges Literaturstudium oder auch den Besuch von Workshops bei Kongressen und Tagungen oder im Rahmen von Fort-und Weiterbildung einen Eindruck bis hin zu einer umfassenden Expertise angeeignet.
In diesem Workshop werden wir uns selbst voll ins Erleben stürzen und den Reichtum an erlebnisorientierten Methoden, den die ACT bietet „am eigenen Leib“ ausprobieren und entdecken. Es soll ein erster Einblick in die ACT vermittelt werden, sodass eine Entscheidungsgrundlage geschaffen wird, ob die Methode als Erweiterung des eigenen Werkzeugkoffers vertieft werden soll.
Der funktional-kontextualistische Ansatz von ACT wird wesentlich durch das Sprachkonzept gesichert und vorangetrieben. ACT orientiert sich an einem Umgang mit Sprache, der sich – wie auch die moderne Sprachwissenschaft – an den Beziehungen zwischen den Inhalten (den relationalen Bezügen) orientiert. Bedeutung entsteht immer im Kontext und kann auch nur wirksam kontextuell verändert werden.