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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (KJP)

Es wurden 42 Veranstaltung(en) gefunden.

Für viele Kinder und Jugendliche haben Tiere eine besondere Anziehungskraft. Im Seminar sollen Überlegungen zum Einsatz von Hunden in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen beschrieben werden.
Wenn wir mit Menschen pädagogisch-therapeutisch arbeiten begegnen uns immer wieder Klient*innen, für die Bindung (noch) kein sicherer Hafen ist. Wir werden uns anschauen, welchen Einfluss Bindungsmuster in verschiedenen Kontexten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf pädagogisch-therapeutische Settings haben und wie wir auf der Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse gezielte Unterstützung anbieten können.
In diesem Web-Seminar lernen Sie Spiele und spielerische Interventionen kennen, die sich besonders gut für den digitalen Kontakt eignen und auch analog einsetzbar sind. Ein Mitmach-Web-Seminar für alle, die mit Kindern und Familien in Therapie und Beratung arbeiten.
Spiele sind mehr als nur die Belohnung am Ende einer gelungenen Sitzung. Probieren Sie in diesem Workshop attraktive, zielgruppengerechte Gesellschaftsspiele für die Altersgruppe 5-10 Jahre als therapeutisches Tool aus.
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Im Seminar sollen die Grundlagen für eine fundierte Elternberatung bei Störungen von Schlafen und Füttern sowie übermäßigem Weinen erarbeitet werden. Es wird ein bindungsorientiertes Vorgehen vorgestellt. Stillförderung, Gestaltung der Schlafsituation und Möglichkeiten, ein Baby zu beruhigen werden thematisiert und geübt.
Wenn Mütter und Väter sich trennen, steht immer öfter die Frage im Raum, ob eine abwechselnde, etwa zeitgleiche Betreuung durch beide Elternteile die beste Lösung für das Kind darstellen könnte. Doch: Wie ist das Wechselmodell fachlich zu werten? Welche Aspekte sind wichtig, damit die Kinder sich gut entwickeln?
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Mirror, mirror on the wall... – ein Seminar zu Essstörungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter
Sowohl Psychologische als auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen werden in ihrem Berufsalltag mit vielerlei familienrechtlichen Fragen konfrontiert: Was tun, wenn ein Elternteil um eine psychologische Stellungnahme für das anstehende Sorgerechtsverfahren bittet? Was raten, wenn die Patientin glaubhaft von gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ehe spricht? Hat mein Patient eine Chance, das Wechselmodell für seine Kinder einzuklagen? Wie beantragen Eltern eine geschlossene Unterbringung von Minderjährigen? Und - warum entscheidet das Familiengericht immer wieder ganz anders als es für das Kind gut wäre? Das Einführungsseminar will Licht ins Dunkle bringen: Es vermittelt grundlegendes Wissen des Familienrechts, erläutert das familiengerichtliche Verfahren als solches und geht auf relevante Fragen des psychotherapeutischen Alltags ein.
In diesem Seminar mit Workshopcharakter fließen das Wissen und die Erfahrungen von Teilnehmer*innen und Dozentin zusammen, um gemeinsam angemessene und wirksame Interventionen für die Zielgruppe hochstrittige Eltern zu entwickeln.
In diesem Seminar mit Workshopcharakter fließen das Wissen und die Erfahrungen von Teilnehmer*innen und Dozentin zusammen, um gemeinsam angemessene und wirksame Interventionen für die Zielgruppe hochstrittige Eltern zu entwickeln.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
In diesem Seminar können Sie sich ausgewählte Strategien der Gruppentherapie aneignen, die sich in der Praxis als handlungsfähig erwiesen haben. Wir greifen zurück auf ressourcenorientiertes und strategisches Handeln, besonders bei (Kindern und) Jugendlichen, als verhaltenstherapeutische Strategie eine gute Ergänzung zu klassischen Seminarinhalten der Kinder- und Jugendlichen Verhaltenstherapie.
In der Seminarreihe erfahren Sie das effektive, gut integrierbare Zusammenspiel KIKOS® (Kompass zur Integration komplexer Systeme) auf lösungsorientierter Grundlage aus PEP® und Impacttechniken aus einem hypnosystemischen Blickwinkel bei dem das Einbeziehen der Familie und des entfernteren Umfeldes (Schule, berufliche Umgebung, etc.) nicht nur im KJP Bereich zu erstaunlichen therapeutischen Fortschritten verhilft.
In KIKOS 1 erfahren Sie, wie Elemente aus PEP (nach M. Bohne) in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie eingesetzt werden können, um Stress zu reduzieren, die Selbstakzeptanz zu erhöhen und die Konfliktdichte im Alltag der bestehenden Systeme zu senken.
KIKOS 2 beinhaltet Techniken, die direkt aus dem Hypnotherapeutischen Ansatz stammen. Weitere Bootom-up-Techniken des KIKOS-Kompasses werden vorgestellt, erklärt und eingeübt.
Das Seminar ist Teil der offenen Seminarreihe, die das Kennen- lernen des von Claudia Reinicke entwickelten effektiven, gut integrierbaren Zusammenspiels KIKOS (Kompass zur Integration komplexer Systeme) auf lösungsorientierter Grundlage aus PEP (u.a. Klopftechnik nach Michael Bohne) und Impacttechniken aus einem hypnosystemischen Blickwinkel beinhaltet. Mit einer gewissen Leichtigkeit werden Techniken wie Klopfen, Selbstakzeptanzübungen und Hypno- oder Impactelemente an verschiedenen Störungsbildern der KJP nicht nur beim Kind angewandt um belastende Situationen zu entschärfen, sondern auch mit der ganzen Familie praktiziert und im Bedarfsfall auch ins weitere Umfeld (Kindergarten, Schule, ...) exportiert. Das Einbeziehen der Familie und des schulischen Umfeldes bildet häufig eine entscheidende Veränderung zum erfolgreichen therapeutischen Prozess und bildet den Kern des KIKOS-Ansatzes.
In KIKOS 3 lernen Sie mit dem Twin-Star-Modell (nach Ben Furman) einen lösungsorientierten Ansatz als wichtigen Bestandteil des KIKOS Kompasses kennen, der eine vorwurfsfreie Kommunikation zwischen den oft angespannten Parteien Kind-Eltern-Schule einfach möglich und in der Umsetzung viel Freude macht.
In KIKOS 4 wird gezeigt, wie sich die in KIKOS 1-3 (oder an anderer Stelle) gelernten Techniken in unterschiedliche therapeutische Settings einbinden lassen und wie kreativ das Aufspannen neuer therapeutischer Räume sein kann. Außerdem soll hier Platz sein, um das originell kombinierte Anwenden verschiedener Techniken in abwechslungsreichen Settings auszuprobieren.
„Was tue ich, wenn...?“ In diesem Seminar geht es um die Erweiterung der Handlungssicherheit beim Umgang mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und Kinderschutzfällen in der psychotherapeutischen Praxis. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - Bundeskinderschutzgesetz - Schweigepflicht
„Was tue ich, wenn...?“ In diesem Seminar geht es um die Erweiterung der Handlungssicherheit beim Umgang mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und Kinderschutzfällen in der psychotherapeutischen Praxis. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung - Bundeskinderschutzgesetz - Schweigepflicht
Im Interesse der Kinder und Jugendlichen ist die Unterstützung der Eltern wichtig, aber häufig nicht gegeben. Wie lassen sich die Erfahrungen und Methoden der differenzierungsbasierten Paartherapie in Elterngesprächen erfolgreich anwenden?
Im Interesse der Kinder und Jugendlichen ist die Unterstützung der Eltern wichtig, aber häufig nicht gegeben. Wie lassen sich die Erfahrungen und Methoden der differenzierungsbasierten Paartherapie in Elterngesprächen erfolgreich anwenden?
In dieser Kursreihe werden Haltung und Interventionen erarbeitet, die sich in der Arbeit mit herausfordernden Paaren bewährt haben. Grundlage ist ein wachstums- und entwicklungsorientierter Blick auf Paare und Beziehungen sowie die unvermeidbaren Schwierigkeiten, denen Paare sich stellen müssen.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Trans Personen erhalten glücklicherweise in den letzten Jahren eine zunehmende Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin mit Feindlichkeit, Diskriminierung und Gatekeeping durch Behandler*innen konfrontiert. Da sie von medizinischer und psychologischer Unterstützung besonders abhängig sind, ist es eine essentielle Aufgabe für Psychotherapeut*innen, das eigene Verhalten und die eigene Machtposition zu reflektieren. Das Seminar soll hierzu Gelegenheit bieten und Kompetenzen für die leitliniengerechte Versorgung vermitteln.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. In der 12-monatigen curricularen Modulreihe werden Psychotherapeut*innen weiterqualifizier traumaorientierte Verfahren kompetent und adäquat einzusetzen. Das Curriculum umfasst eine Grundlagenausbildung, spezifische Diagnose-, Stabilisierungs- und Behandlungskriterien. Es ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V. (DeGPT) als Zusatzqualifikation „Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ zertifiziert und bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit zur EMDR-Ausbildung (EMDR-Therapeut*in für Kinder und Jugendliche (EMDRIA)).
Die Seminarreihe gibt einen Einblick in die Besonderheiten des kindlichen Spiels und deren Bedeutung für die therapeutische Arbeit sowie die dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Das für die Verhaltenstherapie entwickelte geleitete individuelle Spiel wird in seinen Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten mit Spielfiguren, Regelspielen und Sandspiel vorgestellt.
Im Workshop werden Grundlagen der Spieltherapie vermittelt, sowie die praktische Anwendung in der Kinder-VT anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Ergänzend gibt es Übungsmöglichkeiten in Kleingruppen.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. Das Themenseminar ist Teil der Seminarreihe „Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter“.
Die Veranstaltungen sind geeignet zur Anerkennung im Teilbereich „Theoretische Grundlagen“ für die Ergänzungsqualifikation zur fachlichen Befähigung von Psychologi- schen Psychotherapeut*innen zur Abrechnung von Gruppen-Psychotherapie nach den Nrn. 883 und 884 BMÄ (bei vorliegender Fachkunde in VT gemäß § 95cSGBV). Bei ent- sprechender Nachfrage sind weitere Inhalte (Supervision und Selbsterfahrung) für die Ergänzungsqualifikation vorgesehen.
Basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen wollen wir uns anschauen, was hinter Wut und Aggressivität bei Kindern steckt. Der Blick ins Gehirn bietet dabei eine differenzierte Sichtweise auf verschiedene Aggressionsformen und ermöglicht gezieltere Hilfe-Strategien.