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Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (KJP)

Es wurden 19 Veranstaltung(en) gefunden.

Wenn wir mit Menschen pädagogisch-therapeutisch arbeiten begegnen uns immer wieder Klient*innen, für die Bindung (noch) kein sicherer Hafen ist. Wir werden uns anschauen, welchen Einfluss Bindungsmuster in verschiedenen Kontexten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf pädagogisch-therapeutische Settings haben und wie wir auf der Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse gezielte Unterstützung anbieten können.
Spiele sind mehr als nur die Belohnung am Ende einer gelungenen Sitzung. Probieren Sie in diesem Workshop attraktive, zielgruppengerechte Gesellschaftsspiele für die Altersgruppe 5-10 Jahre als therapeutisches Tool aus.
Autismus bei Mädchen und jungen Frauen bleibt häufig lange unerkannt oder wird fehldiagnostiziert. In diesem praxisnahen Web-Seminar lernen Fachpersonen, weibliche Präsentationsformen von Autismus besser zu erkennen, Camouflaging einzuordnen und diagnostische Besonderheiten sicherer zu bewerten. Anhand von Fallbeispielen und konkreten Impulsen für die Praxis werden Wissen und Handlungssicherheit für Diagnostik, Beratung und Therapie vermittelt.
ADHS richtig erkennen, diagnostizieren und begleiten: geschlechtsspezifische Perspektiven und Wege zur Unterstützung
Aufbauend auf erste Grundkenntnisse der Teilnehmer*innen bezogen auf den ACT-Ansatz und auf ACT-Strategien soll das Seminar Sicherheit in der Erstellung von ACT-Fallkonzeptionen und der Gestaltung von ACT-Prozessen im Rahmen der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien ermöglichen. Außerdem werden Konzepte für die Durchführung von ACT in Gruppen mit Kindern und Jugendlichen vermittelt, gemeinsam ausprobiert und angewendet.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Die Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) bietet für die Kinder - und Jugendlichenpsychotherapie vertiefte Möglichkeiten zur Erstellung von passgenauen Fallkonzepten und zur erlebnisorientierten Gestaltung der therapeutischen Arbeit. Das Seminar soll in das ACT-Modell einführen und die zentralen ACT-Strategien vermitteln.
Wenn Mütter und Väter sich trennen, steht immer öfter die Frage im Raum, ob eine abwechselnde, etwa zeitgleiche Betreuung durch beide Elternteile die beste Lösung für das Kind darstellen könnte. Doch: Wie ist das Wechselmodell fachlich zu werten? Welche Aspekte sind wichtig, damit die Kinder sich gut entwickeln?
Essstörungen bei Jugendlichen früh erkennen und wirksam begegnen: Unsere praxisorientierte Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen zu Magersucht und Bulimie und zeigt therapeutische Wege auf, wie junge Betroffene und ihre Familien individuell unterstützt werden können. Neben Input zu Diagnostik, Körperbildarbeit und Behandlungsstrategien bietet die Veranstaltung viel Raum für Austausch und Fragen aus dem Praxisalltag.
Sowohl Psychologische als auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen werden in ihrem Berufsalltag mit vielerlei familienrechtlichen Fragen konfrontiert. Das Einführungsseminar will Licht ins Dunkle bringen: Es vermittelt grundlegendes Wissen des Familienrechts, erläutert das familiengerichtliche Verfahren als solches und geht auf relevante Fragen des psychotherapeutischen Alltags ein.
In diesem Seminar geht es darum, das bereits vorhandene Basiswissen zu festigen und dieses mit Blick durch die "multimodale Brille" zu erweitern. Schwerpunkte werden u. a. Hürden im therapeutischen Alltag, aber das Erlangen von medizinischen Kenntnissen mit Hilfe von vielseitigem Anschauungsmaterial sein.
Die therapeutische Begleitung von trans* und nichtbinären Kindern und Jugendlichen stellt unsere Berufsgruppe vor besondere Herausforderungen. Ziel des Seminars ist es, mit Hilfe einer umfassenden Präsentation, Einzel- bzw. Gruppenarbeit, Fallarbeit sowie Übungen und Materialien zur Integration in den Alltag Sicherheit und Freude im therapeutischen Umgang mit den Betroffenen zu erlangen.
In diesem Seminar können Sie sich ausgewählte Strategien der Gruppentherapie aneignen, die sich in der Praxis bei Kinder- und Jugendlichen als handlungsfähig erwiesen haben.
Elterngespräche - notwendiges Übel oder Bereicherung in der KJP? Viele Kolleg*innen nutzen die möglichen Angehörigenstunden der KJP nicht aus. Das ist nachvollziehbar, taucht dieses Thema doch kaum in den Ausbildungen auf. Schade eigentlich. Dieses Seminar ist für alle, die sich manchmal im Elterngespräch überfordert fühlen. Für alle, die keine Lust (mehr) auf streitende Eltern in der Praxis haben. Für alle, die sich nicht (mehr) von einem Elternteil gegen das andere einspannen lassen wollen. Für alle, die sich fragen, ob und wie sie die Eltern (noch) besser zur Mitarbeit gewinnen können. Für alle, die nach praktischen Werkzeugen suchen, die im nächsten Gespräch sofort eingesetzt werden können. Methodisch werden sich Theorie-Input, Fallarbeit, Austausch sowie Videos und Rollenspiele abwechseln. Alle vorgestellten Interventionen werden ganz praxisorientiert sofort ausprobiert und geübt.
Trans Personen erhalten glücklicherweise in den letzten Jahren eine zunehmende Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin mit Feindlichkeit, Diskriminierung und Gatekeeping durch Behandler*innen konfrontiert. Da sie von medizinischer und psychologischer Unterstützung besonders abhängig sind, ist es eine essentielle Aufgabe für Psychotherapeut*innen, das eigene Verhalten und die eigene Machtposition zu reflektieren. Das Seminar soll hierzu Gelegenheit bieten und Kompetenzen für die leitliniengerechte Versorgung vermitteln.
Kinder und Jugendliche können auf vielfältige Art und Weise traumatisiert werden. Die daraus resultierenden Folgen, Symptome und Störungen können vielschichtig sein und bedürfen eines speziellen Wissens und einer darauf abgestimmten Behandlungsplanung. In der mehrmonatigen curricularen Modulreihe werden Psychotherapeut*innen weiterqualifizier traumaorientierte Verfahren kompetent und adäquat einzusetzen. Das Curriculum umfasst eine Grundlagenausbildung, spezifische Diagnose-, Stabilisierungs- und Behandlungskriterien. Es ist von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie e. V. (DeGPT) als Zusatzqualifikation „Spezielle Psychotraumatherapie mit Kindern und Jugendlichen“ zertifiziert und bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit zur EMDR-Ausbildung (auch für Erwachsene).
Im Workshop werden Grundlagen der Spieltherapie vermittelt, sowie die praktische Anwendung in der Kinder-VT anhand von Fallbeispielen aufgezeigt. Ergänzend gibt es Übungsmöglichkeiten in Kleingruppen.
Die Veranstaltungen sind geeignet zur Anerkennung im Teilbereich „Theoretische Grundlagen“ für die Ergänzungsqualifikation zur fachlichen Befähigung von Psychologischen Psychotherapeut*innen zur Abrechnung von Gruppenpsychotherapie.
Basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen wollen wir uns anschauen, was hinter Wut und Aggressivität bei jungen Menschen steckt. Der Blick ins Gehirn bietet dabei eine differenzierte Sichtweise auf unsere Klient:innen und uns selbst als Fachkräfte und ermöglicht so gezieltere Hilfe-Strategien.