Das Programm im Überblick
Samstag, 21. November 2026
10:30 – 12:00 Uhr
Begrüßung und Eröffnungsvortrag zum Thema "Wie jetzt weiter? Handlungsfähig und zuversichtlich bleiben in herausfordernden Zeiten" (2 UE)
Dr. med. Joachim Wilken, Münster
gebührenfrei, Anmeldung erforderlich

Kurzworkshops (5 UE)
Samstag, 21. November 2026
13:00 – 17:15 Uhr
KW 1: Diskriminierungssensible Psychotherapie – Wenn ein Unterschied einen Unterschied macht
Dr. Christina Schütteler, Swisttal
KW 2: Intensivierte Expositionstherapie bei spezifischen Phobien im Kindes- und Jugendalter
Dr. rer.nat. Karen Krause, Bochum
KW 3: Eltern-Säuglingstherapie nach belastenden Erlebnissen
Dr. Claudia Ruff, Bottrop
KW 4: „Extrem schizophren ... !?!“
Dr. med. Joachim Wilken, Münster
KW 5: Kinderschutzhotline
Barbara Holzmann, Köln
KW 6: Trauma und Schmerz
Dr. Michael Dobe, Selm
KW 7: WeltSchmerz und SelbstFürsorge
Nina Günther/Anne Zehrer, Münster
KW 8: Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung in der Psychotherapie
Wolfgang Schreck, Hattingen
Langworkshops (8 UE)
Sonntag, 22. November 2026
09:00 – 16:30 Uhr
LW 1: Rucksack packen für das Auf und Ab des Lebens – Eine Packanleitung für Familien auf ihrem Lebensweg in Trauerzeiten
Mechthild Schroeter-Rupieper, Gelsenkirchen
LW 2: Borderline früh erkennen – wirksam (be)handeln mit DBT-A
Hanna Buchholz, Würzburg
LW 3: Männlichkeit und Gewalt
Rainer Neutzling, Colico/Italien
LW 4: Reflexiver und praxisnaher Umgang mit Diskriminierung in der Psychotherapie aus systemischer Sicht
Dr. Niels Braus/ Philipp Kitta, Witten
LW 5: Dissoziation: Diagnostik und therapeutische Herausforderung im Kindes- und Jugendalter
Dr. med. Andreas Krüger, Hamburg
LW 6: Mobbing im Wandel: Psychotherapeutische Arbeit im Spannungsfeld analoger und digitaler Lebenswelten bei Kindern und Jugendlichen
Dr. Nady Mirian, Berlin