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Spezielle Patient*innengruppen behandeln

Es wurden 15 Veranstaltung(en) gefunden.

Angehörige sind direkt oder indirekte Auftraggeber*innen. Deren Gefühlen wie Angst, Scham oder Ohnmacht erfordern Hinwendung. Mit Beispielen aus der beruflichen Praxis werden psychodynamische Aspekte sozialer Systeme und die speziellen offenen und versteckten Bedürfnisse von Angehörigen thematisiert.
Angehörige sind direkt oder indirekte Auftraggeber*innen. Deren Gefühlen wie Angst, Scham oder Ohnmacht erfordern Hinwendung. Mit Beispielen aus der beruflichen Praxis werden psychodynamische Aspekte sozialer Systeme und die speziellen offenen und versteckten Bedürfnisse von Angehörigen thematisiert.
Können Sie sich vorstellen, wie ein japanischer Psychiater reagieren würde, wenn Sie ihm sagen würden, dass Sie sich nie allein fühlen, da Sie spüren, dass Ihr Schutzengel immer bei Ihnen ist? Wenn Sie sich kurz überlegen, wie schwierig es sein könnte, aus dieser Situation herauszukommen, ohne ein Rezept für Neuroleptika zu bekommen, werden Sie verstehen, wie wichtig es ist, in der Behandlung von Patient*innen mit Migrationshintergrund interkulturelle Kommunikation zu beherrschen.
In diesem Workshop wollen wir und anhand von Fallvignetten und den Anliegen der Teil-nehmenden mit den Möglichkeiten der psychotherapeutischen Arbeit mit Menschen mit geistigem Handicap beschäftigen. Dabei sind folgende Fragen zentral: wie bekommen wir Zugang, wie kann die Kommunikation gestaltet werden, welche Materialen und Methoden sind hilfreich, was ist bei der Arbeit mit Bezugspersonen wichtig.
In dieser Fortbildung sollen Standards & aktuelle Entwicklungen in der Psychologischen Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter dargestellt (Psychodekuation & Psychotherapie), sowie Strategien und Methoden für ein ADHS spezifischen Coaching vorgestellt werden.
In dieser Fortbildung sollen Standards & aktuelle Entwicklungen in der Psychologischen Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter dargestellt (Psychodekuation & Psychotherapie), sowie Strategien und Methoden für ein ADHS spezifischen Coaching vorgestellt werden.
In diesem Seminar geht es darum, das bereits vorhandene Basiswissen zu festigen und dieses mit Blick durch die "multimodale Brille" zu erweitern. Schwerpunkte werden u. a. Hürden im therapeutischen Alltag, aber das Erlangen von medizinischen Kenntnissen mit Hilfe von vielseitigem Anschauungsmaterial sein.
Die therapeutische Begleitung von trans* und nichtbinären Kindern und Jugendlichen stellt unsere Berufsgruppe vor besondere Herausforderungen. Ziel des Seminars ist es, mit Hilfe einer umfassenden Präsentation, Einzel- bzw. Gruppenarbeit, Fallarbeit sowie Übungen und Materialien zur Integration in den Alltag Sicherheit und Freude im therapeutischen Umgang mit den Betroffenen zu erlangen.
Die therapeutische Begleitung von trans* und nichtbinären Kindern und Jugendlichen stellt unsere Berufsgruppe vor besondere Herausforderungen. Ziel des Seminars ist es, mit Hilfe einer umfassenden Präsentation, Einzel- bzw. Gruppenarbeit, Fallarbeit sowie Übungen und Materialien zur Integration in den Alltag Sicherheit und Freude im therapeutischen Umgang mit den Betroffenen zu erlangen.
Sie lernen die realen Herausforderungen Hochbegabter und ein darauf zugeschnittenes und praxiserprobtes Therapiekonzept kennen. Zusätzlich werden Sie für Fehl- und Doppeldiagnosen sensibilisiert.
Persönlichkeitsstörungen sind in der ambulanten und stationären Psychotherapie häufig vorkommende Störungen. Therapeuten werden daher oftmals mit entsprechenden Klienten konfrontiert. Klienten mit einer Persönlichkeitsstörung gelten jedoch als hochgradig interaktionsschwierig. Sie führen den Therapeuten oftmals an seine Grenzen und verlangen von ihm eine hohe therapeutische Expertise, damit eine Intervention erfolgreich verlaufen kann. Diese praxisorientierte Expertise soll in diesem Workshop bereitgestellt werden.
Trans Personen erhalten glücklicherweise in den letzten Jahren eine zunehmende Sichtbarkeit in der Gesellschaft. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin mit Feindlichkeit, Diskriminierung und Gatekeeping durch Behandler*innen konfrontiert. Da sie von medizinischer und psychologischer Unterstützung besonders abhängig sind, ist es eine essentielle Aufgabe für Psychotherapeut*innen, das eigene Verhalten und die eigene Machtposition zu reflektieren. Das Seminar soll hierzu Gelegenheit bieten und Kompetenzen für die leitliniengerechte Versorgung vermitteln.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse über notwendige Rahmenbedingungen für die Therapie, Strategien zum Umgang mit emotionalen Herausforderungen auf Seiten der Therapeut*innen sowie Anregungen zur Identifikation therapierelevanter Themen.
Die Auseinandersetzung mit Suizidgedanken und -versuchen ist ein häufiges Thema therapeutischen Handelns. Im Seminar werden Strategien zur Risikoabschätzung und Krisenintervention praxisnah dargestellt und eingeübt.
Die Auseinandersetzung mit Suizidgedanken und -versuchen ist ein häufiges Thema therapeutischen Handelns. Im Seminar werden Strategien zur Risikoabschätzung und Krisenintervention praxisnah dargestellt und eingeübt.