State-of-the-art-Behandlung psychischer Störungen

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Überwindung chronischen Aufschiebeverhaltens - AUSGEBUCHT! -

Datum: Am 30.03.2019

Ort: Hannover

Beschreibung: Unter Aufschiebeverhalten versteht man den absichtlich verspäteten Beginn oder das absichtlich verspätete Beenden einer wichtigen Aufgabe (McCown und Roberts, 1994). Wer chronisch aufschiebt, scheint jemand zu sein, der es zwar ändern möchte, aber weder die Organisationsfähigkeit noch den Antrieb hierzu hat. Das Aufschiebeverhalten zeigt häufig eine komorbide Symptomatik.


Neurobiologie (der PTBS) und theoretische Grundlagen

Datum: Vom 04.05.2019 bis 05.05.2019

Ort: München

Beschreibung: In diesem Block wird auf die Geschichte der Traumaforschung und -behandlung, auf somatische (vor allem neurobiologische) Aspekte der PTBS sowie auf diagnostische Instrumente eingegangen. Ein Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Störungsmodellen, welche die Grundlage für die Behandlung bilden.


Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei traumatisierten Menschen

Datum: Vom 01.06.2019 bis 02.06.2019

Ort: München

Beschreibung: Die KVT stellt die empirisch am besten belegte Vorgehensweise zur Behandlung von einmaligen Traumatisierungen dar. Gleichzeitig gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen innerhalb der KVT. Diese werden erarbeitet und soweit als möglich eingeübt.


Behandlung komplexer Traumatisierungen

Datum: Vom 13.07.2019 bis 14.07.2019

Ort: München

Beschreibung: Werden Menschen nicht einmalig traumatisiert, sondern lange Zeit extremen Belastungen ausgesetzt, entwickeln sich daraus besondere Formen der Traumatisierung bzw. der „Persönlichkeitsveränderung durch Extremtraumatisierung“ (F62). Hier wird ein besonderer Zugang benötigt, der in diesem Block erarbeitet werden soll.


Einführung in die Therapie mit komplex-traumatisierten dissoziativen PatientInnen

Datum: Am 14.09.2019

Ort: Dortmund

Beschreibung: Aufgrund der Vielfalt der Probleme bei komplexen Traumafolgestörungen ist es schwer, ein manualisiertes Vorgehen oder schematische Anleitungen für die Behandlungsplanung zu entwickeln. „Übungen“ alleine reichen nicht, werden sie eingesetzt, müssen sie in einen differenzierten Behandlungsplan integriert werden. Grundlage für einen Behandlungsplan sollte ein theoretisches Modell sein, das viele der bei dieser Klientel auftretenden Phänomene umfasst und für die Behandlung ein stringentes Vorgehen propagiert.


Schlafstörungen behandeln

Datum: Am 16.11.2019

Ort: Hamburg

Beschreibung: Schlafstörungen werden häufig unterschätzt. Von den Betroffenen selbst, weil sie glauben schlecht zu schlafen sei normal und von Behandler*innen, weil sie konzentriert sind auf vermeintlich schwerwiegendere Symptome. Dabei nehmen Schlafstörungen stetig zu und treten gehäuft bei den meisten psychischen Erkrankungen auf wie z.B. bei Depressionen, Angststörungen, Psychosen und der Posttraumatischen Belastungsstörung. Schlafstörungen stellen ein Risiko für die Entwicklung einer psychischen Störung, ein schlechteres Ansprechen auf Behandlung und für Rückfälle dar.


Traumatherapie – Einführung

Datum: Vom 23.11.2019 bis 24.11.2019

Ort: München

Beschreibung: Dieses Seminar gibt eine fundierte Einführung in die Psychotraumatologie. Nach einem kurzen historischen Überblick über verschiedene ätiologische Modellvorstellungen, werden die Phänomenologie und (Differential-)Diagnostik einer PTBS dargestellt.


Suizidalität: Risikoabschätzung & Krisenintervention

Datum: Am 23.11.2019

Ort: Münster

Beschreibung: Die Behandlung von Menschen in suizidalen Krisen stellt eine der größten Herausforderungen in der therapeutischen Arbeit dar. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sehen sich hierbei häufig stark emotional beteiligt, erleben Verunsicherung, Ängste und Hilflosigkeit. Das Wissen um bewährte Methoden im Umgang mit Suizidalität ermöglicht einen kompetenten Umgang mit der schwierigen Situation und hilft, suizidale Krisen zu überwinden.


Aufschiebeverhalten und Depression

Datum: Am 30.11.2019

Ort: Hamburg

Beschreibung: Dysfunktionales Aufschiebeverhalten (Prokrastination) bezeichnet den absichtlich verspäteten Anfang oder das absichtlich verspätete Beenden einer wichtigen Aufgabe (McCown und Roberts, 1994). Im Rahmen der Klinischen Psychologie gewinnt das Konstrukt der Prokrastination an Bedeutung, indem es als Ursache oder Folge von depressiver Symptomatik, negativem Selbstbild, sozialer Angst oder auch einem Mangel an Zufriedenheit mit dem Leben auftreten kann und mit Einschränkungen der Selbstregulationskompetenz einhergeht.


Posttraumatische Verbitterungsstörung und Weisheitstherapie

Datum: Vom 14.02.2020 bis 15.02.2020

Ort: Frankfurt a.M.

Beschreibung: Die Behandlung von Anpassungsstörungen nach Ärger und Kränkungen


Überwindung chronischen Aufschiebeverhaltens

Datum: Am 21.03.2020

Ort: München

Beschreibung: Unter Aufschiebeverhalten versteht man den absichtlich verspäteten Beginn oder das absichtlich verspätete Beenden einer wichtigen Aufgabe (McCown und Roberts, 1994). Wer chronisch aufschiebt, scheint jemand zu sein, der es zwar ändern möchte, aber weder die Organisationsfähigkeit noch den Antrieb hierzu hat.


Traumatherapie - Einführung

Datum: Vom 13.06.2020 bis 14.06.2020

Ort: Hannover

Beschreibung: Dieses Seminar gibt eine fundierte Einführung in die Psychotraumatologie. Nach einem kurzen historischen Überblick über verschiedene ätiologische Modellvorstellungen, werden die Phänomenologie und (Differential-)Diagnostik einer PTBS dargestellt.


Einführung in die Therapie mit komplex-traumatisierten dissoziativen Patient*innen

Datum: Am 19.09.2020

Ort: Dortmund

Beschreibung: Aufgrund der Vielfalt der Probleme bei komplexen Traumafolgestörungen ist es schwer, ein manualisiertes Vorgehen oder schematische Anleitungen für die Behandlungsplanung zu entwickeln. „Übungen“ alleine reichen nicht, werden sie eingesetzt, müssen sie in einen differenzierten Behandlungsplan integriert werden.